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1949
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Der Schulbetrieb wird in der Niederwallstraße 6/7 (in Berlin-Mitte)
fortgeführt, nachdem das Französische Gymnasium von dort nach
Wedding umgezogen ist.
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1949
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Die Evangelische Kirche eröffnet das Evangelische Gymnasium im
Gemeindehaus der Glaubenskirche in Berlin-Tempelhof.
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1954
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Das (altsprachliche) Gymnasium zieht nach Wilmersdorf, wo es -
mit mehreren Erweiterungsbauten - bis heute seinen Standort hat.
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1958
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Aus schulpolitischen Gründen wird der Name "Berlinisches Gymnasium
zum Grauen Kloster" getilgt und die Schule in "2. Erweiterte
Oberschule" umbenannt.
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1963
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Das Evangelische Gymnasium übernimmt die Tradition des Berlinischen
Gymnasiums zum Grauen Kloster und führt seitdem den
Namen Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster.
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