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Geschichte
des Evangelischen Gymnasiums zum Grauen Klosters

Die Geschichte ist eine Schule, in der die Stundenpläne selten eingehalten werden. (Olof Joachim Palme)

Gedenktafel
Gedenktafel am Ev. Gymnasium zum Grauen Kloster

Zeitleiste

1574
Am 13. Juli (Margaretentag) wird das Berlinische Gymnasium zum Grauen Kloster in den ungenutzten Räumen des säkularisierten Franziskaner-Klosters eröffnet.

1945
Zerstörung der Klosteranlage und der Kirche durch Bombenangriffe; nach dem Ende des Krieges wird der Schulbetrieb im ehemalige Rektorenhaus der Friedrichswerderschen Oberrealschule in der Weinmeisterstraße in Berlin-Mitte wiederaufgenommen.

1949
Der Schulbetrieb wird in der Niederwallstraße (in Berlin-Mitte) fortgeführt, nachdem das Französische Gymnasium von dort nach Wedding umgezogen ist.

1949
Die Evangelische Kirche eröffnet das Evangelische Gymnasium im Gemeindehaus der Glaubenskirche in Berlin-Tempelhof.

1954
Das (altsprachliche) Gymnasium zieht nach Wilmersdorf, wo es - mit mehreren Erweiterungsbauten - bis heute seinen Standort hat.

1958
Aus schulpolitischen Gründen wird das Berlinische Gymnasium zum Grauen Kloster geschlossen und in "2. Erweiterte Oberschule" umbenannt.

1963
Das Evangelische Gymnasium übernimmt die Tradition des Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster und führt seitdem den Namen Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster.

1999
Jubiläumsfeierlichkeiten:
425 Jahre Gymnasium zum Grauen Kloster
50 Jahre Evangelisches Gymnasium (zum Grauen Kloster)


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