Evangelische Religionslehre
ein ganz besonderes Schulfach

Evangelische Religionslehre am Grauen Kloster – ein ganz besonderes Schulfach!

Schulgottesdienste und Andachten

Streiten aber Christlich?!

Schulbischöf*innen von Berlin

  • Glauben alle Menschen an einen Gott und war Jesus wirklich Gottes Sohn?
  • Warum zieht man vor einer Moschee die Schuhe aus?
  • Wieso zünden wir in der Kirche Kerzen an?
  • Was sind religiöse Fanatiker und warum wird im Namen von Gott Krieg geführt?

FRAGEN – sie stehen im Mittelpunkt unseres Religionsunterrichts, unsere SchülerInnen sollen fragen, denn wenn es keine Fragen gibt, dann gibt es keine Antworten!
Evangelische Religionslehre – zunächst ein Schulfach wie jedes andere: es gibt Noten, Tests, Hausarbeiten, Referate und Klausuren, ja, du kannst sogar im Fach Religion dein Abitur ablegen!

Gleichzeitig ist der Religionsunterricht aber auch ein besonderes Fach an unserer Schule:
Es geht immer um viele Fragen, die uns alle in der Gemeinschaft „unbedingt angehen“ – das heißt, die alle Menschen direkt betreffen. Wir fragen nach dem Menschen und seiner Verantwortung in der Welt, diskutieren verschiedene Bilder und biblische Geschichten von Gott oder hören von Menschen, die sich in der Vergangenheit besonders verantwortungsvoll und sozial verhalten haben. Wir fragen nach Gerechtigkeit, schwierigen Entscheidungen in der Gesellschaft, Frieden und dem Sinn des Lebens.
Oft beschäftigen wir uns auch damit, wie in anderen Religionen an Gott geglaubt wird und warum die Geschichte vom verlorenen Sohn aus der Bibel, die du vielleicht schon kennst, für uns evangelische Christen besonders wichtig ist (… na, weißt du es schon ?).
Gleichzeitig wird es im Religionsunterricht oft auch ganz „praktisch“ : Wir planen und feiern gemeinsam Andachten und Gottesdienste, unternehmen Ausflüge und Exkursionen, z.B. in die Lutherstadt Wittenberg oder in eine Synagoge. Oft kannst du an kreativen Projekten mitarbeiten und die Freude am Helfen und das Miteinander in unserer Schulgemeinde konkret erleben! Wichtig ist uns, dass wir uns als eine Gemeinschaft verstehen, in der jeder für den anderen da ist – und das lässt sich besonders gut in unserem Religionsunterricht spüren!

Corinna Hogefeld